Das passende Kopierpapier...

Auf Grund der zunehmenden Digitalisierung ist der Verbrauch von Papier in vielen Bereichen unseres Lebens erheblich zurück gegangen. Notizen werden im Smartphone festgehalten, der Brief wird durch die E-Mail ersetzt und Bücher werden mit E-Readern gelesen. Dennoch sind die weißen Blätter wichtige Helfer und aus dem Alltag nicht wegzudenken. Besonders im Büro und in der Uni ist das Kopierpapier zum Ausdrucken wichtiger Dokumente unentbehrlich. Präsentationsunterlagen, Abschlussarbeiten oder Rechnungen werden durch den Drucker auf Papier gebracht und sorgfältig weitergereicht oder eingeordnet. Doch welches Kopierpapier eignet sich für welchen Drucker? Damit die Ausdrucke die gewünschte Qualität erzielen, ist es wichtig die richtige Wahl zu treffen. Die meisten Büros und privaten Haushalte sind mit einem Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker ausgestattet.



... für Ihren Tintenstrahldrucker

Wie man dem Namen entnehmen kann, funktioniert der Tintenstrahldrucker mit flüssiger Tinte. Diese befindet sich in den sogenannten Tintenpatronen, welche entweder beweglich oder fest im Drucker integriert sind. Bei der beweglichen Ausführung sind die Patronen auf einer Schiene angebracht. Sie bewegen sich auf dieser Schiene entlang über die gesamte Breite des Blattes. Dabei wird die Tinte aus dem Druckkopf heraus auf das Kopierpapier gebracht. Bei fest eingebundenen Tintenpatronen erstreckt sich der Druckkopf über die Gesamtbreite des Papiers. Der Druckkopf verfügt über entsprechend viele Düsen aus denen die Tinte gezielt auf das Papier übertragen wird. Gemeinsam haben beide Ausführungen, dass das Blatt Papier Zeile für Zeile bedruckt wird, weshalb die Tintenstrahldrucker auch Zeilendrucker genannt werden. Diese Drucktechnik verlangt vom verwendeten Papier, dass die flüssige Tinte schnell darauf trocknen kann, um ein Verschmieren zu verhindern. Zudem muss es feuchtigkeitsfest sein, so dass die Tinte kein Reißen oder Wellen verursacht. Ideal geeignet für den Tintenstrahldrucker ist deshalb das Idena Kopierpapier mit einer Grammatur von 80 g/m². Die Packung mit 500 Blatt kann im Idena Markenshop zum günstigen Preis ganz bequem online gekauft werden.



... für Ihren Laserdrucker

Einer ganz anderen Technik bedienen sich die Laserdrucker. Sie bereiten eine Seite vollständig auf und drucken diese als eine komplette Seite ab. Aus diesem Grund werden sie auch als Seitendrucker bezeichnet. Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker funktionieren sie nicht mit Tinte, sondern mit Toner. Dieses feine Pulver in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb wird zunächst lose auf das Kopierpapier gebracht. Unter hoher Hitze und Anpressdruck von einer Presswalze wird der Toner mit einer Entwicklereinheit überzogen. Dadurch wird er auf das Blatt geschmolzen und dauerhaft mit dem Papier verbunden. Diese Funktionsweise ermöglicht eine hohe Druckgeschwindigkeit und gute Druckqualität, auch bei Dauerbetrieb. Allerdings stellt der Laserdrucker besondere Anforderungen an das Papier. Auf Grund der enormen Wärmeentwicklung muss das Papier hitzebeständig und unbeschichtet sein. Das Kopierpapier von Idena erweist sich auch hier als ideale Wahl. Es eignet sich zum Drucken in Schwarz-Weiß und in Farbe, für einseitige und doppelseitige Ausdrucke. Das Kopierpapier ist zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis online im Idena Markenshop zu kaufen.



Der Ursprung des Papiers

Papier war jedoch nicht immer so günstig wie heute. Die frühen Formen des Papiers finden ihren Ursprung im antiken Ägypten und führen bis in das 3. Jahrtausend v. Chr. zurück. Das als Papyrus bekannte Material wurde von den Ägyptern pa-per-aa genannt, was mit „Besitz des Pharao“ übersetzt werden kann. Schon der Name weist auf die Kostbarkeit des Papyrus hin. Damals war Papier keine Massenware, sondern eine wahre Rarität, welche nur für die wichtigsten Angelegenheiten benutzt wurde. Hergestellt wurde das Papyrus aus der Papyruspflanze – ein Schilfgras, welches meterhoch an den Ufern des Nils wuchs. Das Mark wurde in schmale Streifen geschnitten und kreuzweise übereinander gelegt. Durch festes Klopfen auf das Geflecht trat ein stärkehaltiger Pflanzensaft aus, welcher die Streifen zusammen hielt. Nun musste das Blatt nur noch gepresst und getrocknet werden und schon konnte es beschrieben oder bemalt werden.

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